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gd-development.digitalcityexpert.com http://gd-development.digitalcityexpert.com GEO DATA Thu, 21 Oct 2021 11:57:10 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.1 http://gd-development.digitalcityexpert.com/wp-content/uploads/2021/07/cropped-favicon-32x32.png gd-development.digitalcityexpert.com http://gd-development.digitalcityexpert.com 32 32 GEO DATA pflanzt eigenen Klimawald in Westhausen http://gd-development.digitalcityexpert.com/2021/09/07/geo-data-pflanzt-eigenen-klimawald-in-westhausen/ Tue, 07 Sep 2021 07:27:02 +0000 http://gd-development.digitalcityexpert.com/?p=247352

Westhausen. „Gemeinsam Zukunft pflanzen“ ist das Motto des Klimawaldes von GEO DATA und ZDE in Westhausen. Auf einer Fläche von 5.000 m² wurden nun die ersten 650 Bäume gepflanzt.

„Wir haben uns gefragt, was die Zukunft bringen wird und wo wir uns einbringen können“, so Geschäftsführer Rudi Feil. In mehr als 1.000 Projekten für Kommunen und Regionen trägt man seit nunmehr 31 Jahren maßgeblich zum Ausbau der digitalen Infrastruktur bei. „Aber was ist mit dem Klimawandel, was kommt auf uns zu und können wir im Kleinen, vielleicht sogar mit digitalen Anwendungen, etwas bewegen und unsere CO2-Fußspuren teils kompensieren?“ Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich auch die Forstwirtschaft in Kooperation mit der forstlichen Versuchsanstalt Baden-Württemberg.

Auf der Basis von Temperaturprognosen, Niederschlagsmengen und Höhenstufen wurden verschiedene Baumarten für unseren Klimawald ausgewählt. Entscheidende Kriterien dabei waren, dass die Baumarten trocken- und hitzeresistent sowie als Nutzhölzer verwendbar sind und in einem hohen Maße Kohlenstoff aufnehmen können.

In diesem Zusammenhang haben wir uns für folgende Baumarten entschieden: Chinesisches Rotholz, Libanonzeder, Mammutbaum, Esskastanie, Tulpenbaum, Ginkgo, Flaumeiche und die Hainbuche. Auf den ersten Blick sicherlich exotische Baumarten, doch aufgrund der langen Zeiträume, in denen die Forstwirtschaft planen muss, eignen sich diese Baumarten besonders gut für den ausgewählten Standort.

Die Belegschaft war begeistert und es haben sich bereits zahlreiche Baumpatinnen und Baumpaten gefunden, die sich um „ihre“ Bäume kümmern werden.

„Natürlich werden wir auch Zukunftstechnologie vor Ort einbinden, das sind wir uns mit unseren Kompetenzbereichen schuldig“, sagt Rudi Feil. Man zeigt auf dem eigenen Smart City Campus bereits Lösungen, wie durch Digitalisierung CO2-Ausstoß verringert werden kann. Auch Umweltsensorik und E-Mobilität oder autarke, über Windkraft angetriebene und mit Akkus versehene Straßenleuchten zeigt man am Firmensitz.

Im Klimawald sollen Sensoren eingesetzt werden, welche die Bodenfeuchte messen und so wichtige Erkenntnisse zur Bewässerung der neu gepflanzten Baumarten liefern. Dieses System lässt sich auch beispielsweise in Städten einsetzen, um die Bewässerung von Grünflächen anhand von Echtzeitdaten gezielt zu steuern.

„Aber es wird auch die gute, alte Sitzbank geben, als Angebot an alle zu verweilen und sich zu informieren. Vielleicht bringen wir da aber auch noch Sensorik an, dann sehen Sie, ob ein Platz frei ist, bevor Sie da sind“, lacht Feil.

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Bautechniker Ingenieurbüro Netzbau http://gd-development.digitalcityexpert.com/2021/06/22/bautechniker-ingenieurbuero-netzbau/ Tue, 22 Jun 2021 09:31:20 +0000 http://gd-development.digitalcityexpert.com/?p=244475

„Ich bin Marco und gelernter Zimmermann. Nach drei Jahren Berufserfahrung habe ich mich für eine Weiterbildung zum Bautechniker entschieden.

Bei GEO DATA ist der Berufseinstieg nach der Weiterbildung ideal: Ich arbeite mich in die Position des Projekt- und Bauleiters praxisnah ein und meine Kollegen in der Bauleitung stehen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Dadurch konnte ich auch schnell eigene Projekte übernehmen.

Mein Job verbindet sowohl die Funktionen des Projektleiters im Büro, wie die Vergabe und Planung, als auch die des Bauleiters auf der Baustelle: Ich koordiniere vor Ort und spreche mit Kunden und Baufirmen. Bei Problemen oder unerwarteten Situationen werde ich von meinem Mentor Michael unterstützt, und wir erarbeiten gemeinsam eine Lösung.

Parallel zur Arbeit bei GEO DATA habe ich dann noch eine Weiterbildung zum Bauleiter gemacht. Da habe ich die notwendigen Soft Skills gelernt, zum Beispiel wie man mit Kunden oder Bauträgern umgeht. Ich übernehme gerne Verantwortung und kann meine Entscheidungen gut vertreten.

Ich arbeite bei GEO DATA, weil mir von Anfang an die familiäre Zusammenarbeit gut gefallen hat. Man ist nicht nur ein Kollege, sondern auch befreundet und macht privat viel zusammen. Ich schätze es, dass viel Wert auf Weiterbildungen gelegt wird. Ich durfte ja gleich zu Beginn die Weiterbildung zum Bauleiter absolvieren. Neues Wissen, dazu Spaß und Freude bei der Arbeit – was will man mehr?”

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Bau- und Projektleiter Ingenieurbüro Netzbau http://gd-development.digitalcityexpert.com/2021/06/18/bau-und-projektleiter-ingenieurbuero-netzbau/ Fri, 18 Jun 2021 14:06:45 +0000 http://gd-development.digitalcityexpert.com/?p=244242

„Ich heiße Michael und arbeite als Bau- und Projektleiter bei GEO DATA. Das heißt, dass ich mich um die gesamte Projektabwicklung des Breitbandausbaus von der Planung, über die Ausschreibung bis hin zur Bauüberwachung kümmere. Mit Humor und guter Laune behalte ich auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf und wenn ich doch einmal seelische Unterstützung brauche, reicht ein Blick neben meinen Bildschirm zu Helene.

Einen „typischen“ Arbeitsalltag gibt es im Netzbau nicht; zwar startet mein Tag morgens meistens mit den Kollegen und einer Tasse Kaffee, aber das war es dann auch schon mit der Routine. Ich bin entweder im Büro, bearbeite Anfragen und bespreche intern Projektübergaben oder ich bin unterwegs auf den Baustellen und bei unseren Auftraggebern vor Ort. Kein Tag ist wie der andere und gerade diese Abwechslung schätze ich sehr an meinem Beruf.

Vor Ort überwache ich unsere Baustellen und sorge dafür, dass alles so läuft, wie wir es geplant und ausgeschrieben haben. Besonders wichtig ist hierbei die Abstimmung mit den Auftraggebern und den Baufirmen.

Schnell auf neue Anforderungen und Gegebenheiten reagieren und sich auch bei Unerwartetem nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, ist beim Ausbau elementar. Als staatlich geprüfter Bautechniker und Meister profitiere ich dabei von meiner Erfahrung im Tiefbau und Projektmanagement.

Auch kümmere ich mich darum, dass die technischen Richtlinien eingehalten werden und alles den DIN-Vorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht.

Jedes Projekt und jeder Kunde ist anders. Je nachdem ob man ein FTTC-, FTTB- oder Backbone-Projekt ausbaut, sind die Anforderungen unterschiedlich. Regelmäßig informiere ich auch die Anwohner bei Infoveranstaltungen oder den Auftraggeber bei Gemeinderatssitzungen. Dort erkläre ich, was wir ausbauen, was das für die Hausanschlussnehmer bedeutet und beantworte alle Fragen rund um den Breitbandausbau.

 

Warum man als Bau- und Projektleiter bei GEO DATA arbeiten sollte?

 

Man bekommt hier ein unvergleichbares Team. Wie mit guten Freunden stelle ich ordentlich was auf die Beine. Wir sind erfolgreich und haben täglich jede Menge Spaß bei der Arbeit. Keiner muss sich vor dem anderen verstellen.“

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Projektleiterin und Teamleiterin Beratung und Planung Netze http://gd-development.digitalcityexpert.com/2021/06/18/projektleiterin-und-stellvertretende-teamleiterin-beratung-und-planung-netze/ Fri, 18 Jun 2021 13:37:17 +0000 http://gd-development.digitalcityexpert.com/?p=244191

„Das bin ich: Nathalie, habe angewandte Informatik- und Kommunikationsinformatik studiert und bin Teamleiterin in der Abteilung Beratung & Planung Netze. Konzepte für den Breitbandausbau, Fördermöglichkeiten, Antragsunterstützung, FTTH, FTTB oder FTTx? – In diesen Themen kenne ich mich sehr gut aus und berate Kommunen, Städte, Zweckverbände und Landkreise bei allem rund um den Breitbandausbau. Ich begleite unsere Kunden vom ersten Gespräch bis hin zur Netzinbetriebnahme.

Morgens und wenn Projektabschlüsse nahen, geht es heiß her – da brauche ich definitiv einen Kaba zur Stärkung! Dann kümmere ich mich um das interne Projektmanagement, stelle Projektteams zusammen und mache Projektübergaben. Gemeinsam im Team erarbeiten wir Konzepte für viele unterschiedliche Kunden. Von der kleinen Gemeinde, über Zweckverbände bis große Landkreise ist alles dabei, das macht es sehr abwechslungsreich.

Kommunikation ist bei der Kundenberatung der Schlüssel – ich habe den Erstkontakt mit unseren Kunden und die haben teilweise einen sehr unterschiedlichen Wissenstand im Thema Breitbandausbau. Wichtig ist es daher, schon von Anfang an Klarheit zu schaffen und die Kunden mitzunehmen.

Ein bis zwei Tage pro Woche verbringe ich daher bei Kunden vor Ort.
In Gemeinderatssitzungen und Infoveranstaltungen erläutern wir die Schritte zum erfolgreichen Breitbandausbau der Verwaltung und den Bürgern.

Wieso sollte man bei GEO DATA arbeiten?

Hier bekommt man flache Hierarchien, offene Kommunikation und tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Das Vertrauen, das mir entgegen gebracht wird, schätze ich sehr. Wir finden immer gemeinsam Lösungen und ziehen an einem Strang.“
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Fünf Ratschläge für Ihr Bundesförderprojekt http://gd-development.digitalcityexpert.com/2021/04/27/fuenf-ratschlaege-fuer-ihr-bundesfoerderprojekt/ Tue, 27 Apr 2021 14:11:36 +0000 http://gd-development.digitalcityexpert.com/?p=243874

Um Ihnen zu helfen, beim komplexen Thema Bundesförderungsprojekte erfolgreich zu sein, haben wir Ihnen 5 Ratschläge zusammengestellt.

TIPP #1

Haben Sie fortlaufend alle Fristen der Zuwendungsbescheide (Land und Bund) im Blick, insbesondere die Fristen zum Ausschreibungs- und Baubeginn.

TIPP #2

Ihr FTTB-Masterplan muss vor Eintritt in die Umsetzungsphase hinsichtlich der Konformität zu den Vorgaben des Bundes geprüft werden. Viele Masterpläne wurden nach den Vorgaben des Landes BaWü angefertigt und müssen daher nun vorab umgeplant werden.

TIPP #3

Denken Sie frühzeitig daran, Abweichungen vom Materialkonzept und den Planungsvorgaben des Bundes bei ateneKOM zu beantragen.

TIPP #4

Machen Sie Ihrem Ingenieurbüro eindeutige Vorgaben zur Ausschreibung der Bauleistungen (zum Beispiel zur getrennten Bepreisung und Abrechnung von förderfähigen und nicht förderfähigen Leistungen oder einer Los-Aufteilung). Nur so gewährleisten Sie einen reibungslosen Ablauf bei den Mittelabrufen und dem Schlussverwendungsnachweis.

TIPP #5

Beachten Sie im nun anstehenden Ausbau der weißen Flecken bereits die Vorgaben zur Förderung der „Grauen Flecken“. Die beiden Förderkategorien sind oftmals netztechnisch miteinander verwoben und können daher nicht autark behandelt werden.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Projekt. Zögern Sie bitte nicht ihren Ansprechpartner in unserem Haus direkt darauf anzusprechen.

Sollten Sie noch keinen direkten Ansprechpartner haben, dann wenden Sie sich bitte an Manuel Hommel (m.hommel@geodata-gmbh.de), 07363 / 9604-18.

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Die neue Gigabitförderung kommt! Neues zum “Graue-Flecken-Förderprogramm” http://gd-development.digitalcityexpert.com/2020/10/12/die-neue-gigabitfoerderung-kommt-neues-zum-graue-flecken-foerderprogramm/ Mon, 12 Oct 2020 14:49:22 +0000 http://gd-development.digitalcityexpert.com/?p=243907

Noch ist das neue Förderprogramm nicht erschienen, aber bereits jetzt gibt zahlreiche Informationen zu den voraussichtlichen Inhalten. Wir wollen Ihnen hiermit die wichtigsten Punkte in Kürze zusammenstellen.

Breitbandförderung bzgl. Zuführung zu Neubaugebieten

In die aktuelle Förderrichtlinie wurde aufgenommen, dass die Anbindung/Zuführung zu Neubaugebieten unter Umständen gefördert werden kann. Dazu zählt jedoch nicht die Verlegung/Mitverlegung im Neubaugebiet selbst, sondern lediglich die Zuführung zum Neubaugebiet. Bedingung ist der Nachweis, dass kein Betreiber eigenwirtschaftlich ausbaut (bspw. Unity Media/Vodafone bzw. Telekom). Sollten bei Ihnen noch Neubaugebiete in der Erschließung sein und diesen Gebieten fehlt die Zuführung, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Laut atene KOM lässt sich dies auch nachträglich in aktuell laufende Förderverfahren integrieren.

Breitbandförderung in Grauen Flecken

Mit der „Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in „Grauen Flecken“ sollen nun Gebiete förderfähig werden, die bereits mit mindestens 30 Mbit/s versorgt sind und noch keinen gigabitfähigen Anschluss besitzen. Der Ausbau soll in zwei Phasen erfolgen: in der ersten Phase, die „voraussichtlich zum Jahresende“ beginnen soll, wird die aktuelle Aufgreifschwelle von 30 Mbit/s auf 100 Mbit/s erhöht sowie sozioökonomische Schwerpunkte (Hoch-/Schulen, Krankenhäuser, Unternehmen, Verkehrsknotenpunkte, Gebäude lokaler Behörden, Forschungszentren, Stadien, Bahnhöfe Flug-/Häfen, evtl. „Blaulichtorganisationen“) sollen ohne Aufgreifschwelle förderfähig werden. Die zweite Phase soll ab dem 01.01.2023 starten. Ab diesem Zeitpunkt sollen alle Anschlüsse, die noch nicht mit einem gigabitfähigen Anschluss versorgt sind, förderfähig werden. Als nicht förderfähig gelten weiterhin Gebiete, in denen ein HFC-Netz besteht (Kabelfernsehnetz) oder die bereits über einen Gigabitanschluss verfügen (evtl. auch Gebiete mit mehr als einem NGA-Netz). Zur Abfrage der privaten Netzbetreiber und Bestimmung der förderfähigen Gebiete müssen dann wieder Markterkundungen durchgeführt werden. Des Weiteren wird derzeit noch geprüft, wie mit sehr schwierig und kostspielig zu erstellenden Anschlüssen in Zukunft umgegangen werden soll.

Aus den vorliegenden Quellen können demnach noch keine festen Schlüsse gezogen werden, da bis zu einer Veröffentlichung der neuen Richtlinie noch wesentliche Inhalte auf höchster Ebene geklärt werden müssen. Bisher gibt es noch keine Informationen zu den Förderkonditionen. Auch zu den förderfähigen Gebieten wie den oben beschriebenen sozioökonomischen Punkten oder schwer zu erschließenden Anschlüssen sind noch Konkretisierungen ausstehend. In der aktuellen Richtlinie heißt es, dass diese außer Kraft tritt, sobald die neue Richtlinie zur Unterstützung des Breitbandausbaus in „weißen“ und in „grauen Flecken“ veröffentlicht wird. Inwiefern sich die Förderkonditionen dann auch für die weißen Flecken ändert, bleibt abzuwarten.

Förderprogramm „Schule digital“ des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

Im Nachtragshaushalt werden auf Betreiben des Kultusministeriums Baden-Württemberg noch einmal 50 Mio. Euro zusätzlich für die Digitalisierung der Schulen bereitgestellt. Gefördert werden sollen unter anderem Lehrkräftefortbildungen im digitalen Bereich und die Kofinanzierung von länderübergreifenden Projekten im Rahmen des Digitalpakts. Etwa 45 Millionen Euro entfallen jedoch auf die Förderung der Anbindung von Schulen an das Breitbandnetz. Dabei soll nicht die Ausstattung der Schulen (z.B. Server, WLAN) oder die Verlegung von Breitbandkabel, sondern der Schulanschluss selbst gefördert werden. Damit soll eine Ergänzung zum bestehenden Breitbandförderprogramm geschaffen werden. Die bislang bekannten Bedingungen für eine Förderung sehen vor, dass bereits eine „ausreichende Bandbreite in der Straße der Schule“ vorhanden ist und „der Anschluss der Schule an das Breitbandnetz“ erfolgen kann. Berücksichtigt werden sollen Schulen sowohl in öffentlicher wie auch in privater Trägerschaft. Das Kultusministerium will die Details zum Förderprogramm nun zügig ausarbeiten.

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Zweckverband Ravensburg – pünktliche Fertigstellung von Beratungsleistungen http://gd-development.digitalcityexpert.com/2020/08/21/zweckverband-ravensburg-puenktliche-fertigstellung-von-beratungsleistungen/ Fri, 21 Aug 2020 14:50:38 +0000 http://gd-development.digitalcityexpert.com/?p=243910

Aus einem Ausschreibungsverfahren des Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg ging GEO DATA für insgesamt 6 Kommunen als Sieger hervor.

Im ersten Schritt wurde eine Ausbaukonzeption der weißen Flecken erstellt, um den Kommunen aufzuzeigen mit welchen Ausbaukosten zu rechnen ist. So haben wir für die sechs Kommunen Aulendorf, Bad Waldsee, Bad Wurzach, Ebersbach-Musbach, Kißlegg im Allgäu und Leutkirch im Allgäu, welche flächenmäßig insgesamt 42% vom gesamten Zweckverband ausmachen, von Mai bis Juli die Konzepte fertig gestellt und im Gemeinderat vorgestellt.

Fünf der sechs Kommunen haben einstimmig den Ausbau aller weißer Flecken inkl. Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete beschlossen. Die sechste Kommune wird einen Beschluss im September fassen.

Insgesamt belaufen sich die Kosten auf etwa 195 Mio. €. Vier Bundesförderanträge wurden bereits von GEO DATA vorbereitet und an den Zweckverband mit einer Fördersumme von 80 Mio. € übergeben. Der fünfte Antrag ist bereits in Erstellung. Im September folgt der sechste Antrag.

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